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  " SAXON "
 


" SAXON " Unplugged and Strung Up " SAXON " Unplugged and Strung Up " SAXON " Unplugged and Strung Up
 


Kurz nach der Jahrzehntwende von den 70ern zu den 80ern machte das Kürzel NWOBHM die Runde in der Welt der Musikmedien. Es stand für “New Wave Of British Heavy Metal”, erfunden hatte es ein gewisser Geoff Barton, Redakteur der UK-Wochenzeitschrift ‚Sounds’ und ab Juni ’81 dann Herausgeber des Metal-Magazins ‚Kerrang!’, dem ersten ausschließlichen Forum des Genres. Angeführt von bereits seit geraumer Zeit existierenden Bands wie Judas Priest oder Motörhead, vor allem aber auch von neuen Acts wie Iron Maiden und Saxon sorgte diese NWOBHM-Szene für absolut frischen Wind, sagen wir besser, einen regelrechten Sturm in den seinerzeit recht düsteren Heavy-Gewässern. Metal wurde en vogue. Und die damals angeschobene Welle ebbte bis heute nicht ab, im Gegenteil, sie scheint immer noch größer zu werden.
 


 Bestens darauf reiten kann da auch die bereits genannte Formation Saxon, die immer noch voll aktiv ist. Das neue und 19. Studio-Album erschien gerade erst Anfang Januar (nicht auf EMI) und im Februar steht eine Europa-Tournee mit einigen Daten in deutschen und angrenzenden Landen an (s.u.). Passend dazu startet jetzt auch die Aufbereitung des Band-Kataloges mit der Wiederveröffentlichung der ersten 3 Alben „Saxon“ (1979), „Wheels Of Steel“ und „Strong Arm Of The Law“ (beide von 1980). Soundtechnisch aufbereitet auf dem neuesten Stand des digitalen Remasterings, strotzen diese Scheiben dabei nur so vor Bonus Tracks (teils unveröffentlicht) – Demos, BBC Sessions, Live Tracks vom ‚Donington’-Festival 1980, B-Seiten, Remixe, alles in allem 33 Stück, verteilt in fast gleicher Anzahl auf die 3 Silberlinge. Die dazugehörigen Booklets samt Liner Notes und einer Auswahl seltener Fotos entstanden in Zusammenarbeit mit Sänger Biff Byford.


" SAXON " - Remasters " SAXON " - Remasters " SAXON " - Remasters


SAXON zählt, neben Iron Maiden und Def Leppard, zur ersten Garde der unter dem Terminus “New Wave Of British Heavy Metal” (NWOBHM) zusammengefassten Welle von Bands, die der Welt der harten Rockmusik seit der Jahrzehntwende von den 70ern zu den 80ern und immer wiederkehrend frische Impulse und neue Hymnen beschert(e). Die im März 2010 auch wieder auf deutschen Bühnen spielende Formation um den Sänger Biff Byford hat es dabei seit ihrem Debüt von 1979 auf eine rund zwei Dutzend Studio- und Live-Alben enthaltende Diskographie gebracht, der weitaus größte Teil davon zählt (inzwischen) zum EMI-Katalog.



Die Sound-Aufbereitung dieser Alben in digital remasterter Form geht Ende Januar mit einem weiteren 3er-Pack in die 3. Runde. Dabei warten die Mitt-80er-Longplayer “Innocence Is No Excuse” (1985) und “Rock The Nations” (1986) sowie die im Frühjahr 1988 veröffentlichte Scheibe “Destiny”, wie auch alle Platten zuvor, mit reichhaltig und teilweise bisher unveröffentlichten Bonus-Tracks auf: 7inch-Versionen, B-Seiten, Remixe, Live-Nummern aus dem Londoner „Hammersmith Odeon“, aus Madrid oder vom „Reading Festival“ – alles in allem 20 Stück, verteilt in fast gleicher Anzahl auf die 3 Silberlinge. Die dazugehörigen Booklets samt Liner Notes und einer Auswahl seltener Fotos entstanden in Zusammenarbeit mit Sänger Biff Byford.



 
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